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    <title type="html">Der Rosa Liste Blog</title>
    <subtitle type="html">Münchens schwul-lesbische WählerInnen-Initiative</subtitle>
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-06-22T10:46:25Z</published>
        <updated>2010-06-22T11:03:42Z</updated>
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        <title type="html">20 Jahre JUNGS: herzlichen Glückwunsch!!</title>
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                <p><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Letzten Freitag feierten die JUNGS ihr 20jähriges Bestehen. Sie sind damit die älteste -und immer noch aktive- Freizeitgruppe für schwule Jugendliche. Dazu konnte ich, auch in Vertretung des Oberbürgermeisters und der Landeshauptstadt, gratulieren.</font></p><br />
<p><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Eine "Freizeitgruppe" war 1990 nicht selbstverständlich. Man konnte von den anderen Gruppen als "Koch-, Schwimm- und Billard-Gruppe" belächelt werden: eine Gruppe ohne politischen Anspruch. Die Einschätzung hat sich in 20 Jahren verändert. Heute sind die JUNGS, nachdem sie früher am Sub angebunden waren, Teil des Jugendzentrums von diversity. Und die Jugendfreizeit-Arbeit wird nicht nur von der Stadt geschätzt, wofür das Zentrum ein offensichtlicher Beweis ist.</font></p><br />
<p><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Jeder Einzelne, der mal bei den JUNGS war, weiss und zeigt, wie wichtig so eine Gruppe ist: nicht mehr im Coming-out allein sein; sich nicht erklären oder rechtfertigen zu müssen; nicht abgewertet zu werden; mit seinem Schwulsein sicherer und offener zu werden; Mut gemacht bekommen, sein schwules Leben selbstbestimmt und selbstverständlich zu leben. Ein notwendiger Durchlauferhitzer. Und viele konnten das, was sie selber in der Gruppe erfahren haben, wieder als Gruppenleiter weitergeben.</font></p><br />
<p><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Der Vorteil des biologischen Gesetzes in der Gruppe war, dass immer Neue nachkamen - und nachkommen werden. Denn das Coming-out ist nicht wirklich einfacher geworden. Nachteil ist aber auch, dass das Alter aus der Gruppe treibt. Deshalb wünsche ich mir, dass der "Transfer" klappt: dass die Mitglieder in anderen Projekten eine neue Heimat finden, dass die Aktiven in anderen Gruppen Verantwortung übernehmen.</font></p> 
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/228-Ab-heute-wird-an-der-Zukunft-des-Sub-gebaut!.html" rel="alternate" title="Ab heute wird an der Zukunft des Sub gebaut!" />
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-20T13:56:11Z</published>
        <updated>2010-05-20T13:56:11Z</updated>
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        <title type="html">Ab heute wird an der Zukunft des Sub gebaut!</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Mit einem kleinen Festakt starteten heute Bürgermeisterin Christine Strobl und Kommunalreferentin Gabriele Friderich den Projektbeginn in der Müllerstr.14, in dem das Sub seine neu Heimat finden wird. Selbstverständlich waren Geschäftsführer Christian Schultze und Vorstand Andreas Klose für das Sub mit dabei. Leider fehlte Andreas Unterforsthuber von der Koordinierungsstelle, der nicht nur die Idee hatte, dort dem Sub eine Zukunft zu geben, sondern die Umsetzung auch sehr beförderte. Aber man hatte anscheinend vergessen, ihn einzuladen.</font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">An der Baugrube wurde zuerst die archäologische Geschichte erläutert. In der benachbarten Lokalbaukommission stellten dann die H2R Architekten die Planungen und Christian Schultze die zukünftige Nutzung der 570 Quadratmeter Erdgeschosse durch das Sub vor. Darauf kann man sich wirklich freuen. Denn das jetzige Sub ist wirklich "suboptiomal", da bieten die neuen Räume optimaler Bedingungen:&#160;die drei Gruppenräum, ein großer Veranstaltungssaal, ein Café mit Infothek, Beratungszimmer, die integrierte Beratungsstelle&#160;– insgesamt eine Chance, das Sub noch mehr zum Kompetenzzentrum und zur Anlaufstelle für schwule Männer und deren Anliegen zu machen. Damit haben wir im Stadtrat auch ein Signal gesetzt, dass uns die Einrichtung und der Erhalt des Viertels, nicht nur mit seinen sozialen Angeboten, wichtig ist. Damit bildet die Müllerstr.14 auch einen Kontrapunkt zum hochpreisigen Immobilienprojekt „Heizkraftwerk“ gegenüber. Denn von den 16 Wohnungen werden nur vier zu den ortsüblichen Vergleichsmieten angeboten, zwölf Wohnungen werden zu „preislimitierten Konditionen“, wie es so schön im Verwaltungsdeutsch heißt, an weniger finanzkräftige Bewerber vergeben. Auch das ist gut fürs Viertel.</font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Wer jetzt neugierig geworden ist, kann die Informationen zum Projekt, die Pläne und Grundrisse sowie die archäologische Geschichte nachlesen bzw. anschauen auf</font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.muenchen.de/Rathaus/kom/01immobilien/neubau/muellerstr14/413378/index.html"><font color="#800080" size="3" face="Arial">http://www.muenchen.de/Rathaus/kom/01immobilien/neubau/muellerstr14/413378/index.html</font></a></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Fertigstellung und Einzug des Sub sind übrigens für Ende 2011 geplant. Da wird dann die Eröffnung des neuen Sub auch ordentlich gefeiert!</font></p> 
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/227-SPD-Beschluss-macht-neue-Diskussion-um-Stolpersteine-moeglich.html" rel="alternate" title="SPD-Beschluss macht neue Diskussion um &quot;Stolpersteine&quot; möglich" />
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-18T12:47:40Z</published>
        <updated>2010-05-18T12:47:40Z</updated>
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        <title type="html">SPD-Beschluss macht neue Diskussion um &quot;Stolpersteine&quot; möglich</title>
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                <p><font size="3"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: #333333">Die festen Fronten um die „Stolpersteine“ weichen auf. Vorletztes Wochenende hat die Münchner SPD gezeigt, dass sie durchaus nicht so geschlossen ablehnend ist, wie sie bisher auftrat. Denn per Beschluss forderte sie auf ihrem Parteitag ihre Stadtratsfraktion auf, sich für die Zulassung der Verlegung der „Stolpersteine“ zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus auf öffentlichem Grund einzusetzen. Vielleicht wird jetzt eine neue und sachliche Diskussion im Stadtrat möglich. Wir als Rosa Liste haben die Initiative Stolpersteine für München bisher immer unterstützt, weil wir in den „Stolpersteinen" eine gute Möglichkeit von Geschichtsarbeit und Erinnerungskultur für die unterschiedlichen Opfergruppen, auch der homosexuellen, sehen. Leider hat bisher die Mehrheit im Rathaus (gegen die Stimme der Rosa Liste) „Stolpersteine" im öffentlichen Raum verhindert. So ist die Initiative bisher auf privaten Grund angewiesen. Trotzdem werden wir uns auch in Zukunft für ein Umdenken im Stadtrat einsetzen. Und deshalb ist es nur zu begrüssen, dass bei der SPD –wie auch in mehreren Bezirksausschüssen- wieder Bewegung in die Diskussion kommt. Als Fraktion Grüne/Rosa Liste wollen wir das Thema „Stolpersteine“ noch in diesem Jahr erneut in den Stadtrat einbringen. Fraktionskollege Dr.Florian Roth bringt es in unserer Presseerklärung auf den Punkt: „</span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'"><font color="#000000">Wir erhoffen uns einen fairen und respektvollen Meinungsaustausch, der auch die Haltung vieler Hinterbliebener mehr als bisher berücksichtigt, und an dessen Ende eine verantwortungsvolle Entscheidung frei von Fraktionszwängen steht.“<span style="COLOR: #333333"><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></span></font></span></font></p> 
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
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        <published>2010-05-11T15:14:22Z</published>
        <updated>2010-05-11T15:14:22Z</updated>
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        <title type="html">Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz: suchen und finden...</title>
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                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"><?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p><font color="#000000"></font></o:p></span></p><br />
<p><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000">Ich war schon überrascht, als mir Gäste beim Maibaumfest auf dem Karl-Heinrich-Ulrichs-Platz sagt, sie hätten bei der Anreise den Platz auf muenchen.de nicht gefunden – schließlich gibt es den Platz seit 1998. Also fragte ich bei unserem Viertel-Bürgermeister Alexander Miklosy nach, der sogleich aktiv wurde und an die Betreibergesellschaft von muenchen.de schrieb. In der sehr freundlichen Antwort teilte diese jetzt mit, dass die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bereits auf das Problem hingewiesen hat. Allerdings können die Betreiber des Stadtportals am Datenmaterial der Straßennamen und Adressen für den Stadtplan selbst nichts ändern. Sie verwenden Google Maps als Grundlage und da ist der Karl-Heinrich-Ulrich-Platz ebenfalls noch nicht zu finden. Vermutlich weil er ohne Häuser keine offizielle Adresse hat.</font></span></p><br />
<p><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000">Aber jetzt wurden alle aktiv: das muenchen.de-Portal hat über den Datenprovider für Google den Platz bereits eingetragen. Das kann aber dauern, bis es berücksichtigt wird. Und die Koordinierungsstelle hat sich parallel auch an das Vermessungsamt gewandt, da dort die Adressdaten für München verwaltet werden. Denn in der Stadtplanansicht war der Platz bis vor kurzem noch gar nicht bzw. nur sehr schwer zu finden.</font></span></p><br />
<p><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"></span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000">So können wir nur hoffen, dass nach 12 Jahren der Platz auch in offiziellen Karten zu finden ist. Denn was nicht verzeichnet ist, gibt’s ja gar nicht…<o:p></o:p></font></span></p> 
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-11T11:32:00Z</published>
        <updated>2010-05-11T11:32:00Z</updated>
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        <title type="html">Nachtrag: München gegen Hassmusik</title>
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                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Im Kulturausschuss letzten Donnerstag wurde berichtet, dass sowohl Musik-Veranstalter an einem „Runden Tisch München gegen Hassmusik“ als auch die LBGT-Gemeinde Strategien wie z.B. eine Selbstverpflichtung von Veranstaltern entwickeln. Deshalb hat der Kulturausschuss einstimmig beschlossen, diese „Selbstorganisationsprozesse“ abzuwarten. Das Kulturreferat soll, wenn gewünscht, unterstützen und Ende des Jahres darüber im Ausschuss berichten.</font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Den Beschluss und die Stellungnahme der Koordinierungsstelle findet man unter </font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=1993462"><font color="#800080" size="3" face="Arial">http://www.ris-muenchen.de/RII/RII/ris_vorlagen_dokumente.jsp?risid=1993462</font></a></p> 
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        <author>
            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-11T11:04:07Z</published>
        <updated>2010-05-11T11:04:07Z</updated>
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        <title type="html">Kunstfreiheit für Hassmusik? Sizzla beim Chiemsee Reggae Summer</title>
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            <div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">
                <p style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="LINE-HEIGHT: 150%; FONT-FAMILY: 'Times','serif'; FONT-WEIGHT: normal; mso-bidi-font-weight: bold; mso-bidi-font-size: 11.0pt"><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Seit gestern kündigen die Veranstalter des Chiemsee Reggae Summer, der vom 27. Bis 29.August in Übersee stattfindet, stolz den Auftritt von Sizzla Kalonji auf <a href="http://www.chiemsee-reggae.de">http://www.chiemsee-reggae.de</a> an:</font></span></p><br />
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Times','serif'; FONT-SIZE: 11pt"><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3">"Sizzla Kalonji ist unbestritten einer der schillerndsten, aber auch umstrittensten Figuren in der Reggae- und Dancehall-Szene. Beim Chiemsee Reggae Summer feiert der Jamaikaner 2010 seinen einzigen Festival-Auftritt in Deutschland.</font></font></font></span></p><br />
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Times','serif'; FONT-SIZE: 11pt"><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3">Der wegen homophober Äußerungen kritisierte und in der Vergangenheit oftmals mit Auftrittsverboten belegte Künstler wurde von uns ganz bewusst gebucht: ‚Wir sind für Kunstfreiheit, wir sind für Meinungsfreiheit, den Respekt vor anderen Kulturkreisen und wir sind gegen verfassungswidrige Zensurbestrebungen. Selbstverständlich achten wir und alle auftretenden Künstler darauf, dass beim Chiemsee Reggae Summer die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland eingehalten werden.‘“<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></font></font></font></span></p><br />
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt"><span style="FONT-FAMILY: 'Times','serif'; FONT-SIZE: 11pt"><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3">Vielleicht sollten die Veranstalter die Diskussionen der letzten Jahr ernst nehmen und freiwillig verzichten anstatt sich trotzig stolz zu rechtfertigen. Hier geht es ja nicht nur um Gesetze, sondern auch um die Verantwortung der Veranstalter.<o:p></o:p></font></font></font></span></p><br />
<p style="LINE-HEIGHT: 14pt"><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3"><span style="FONT-FAMILY: 'Times','serif'; FONT-SIZE: 11pt"><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">So sang Sizzla in</font> </span>dem Song <em>Nah Apologize</em> aus dem Jahr 2005 unter anderem, „Rastaman don't apologize to no batty-boy / if yuh </font></font></font><a title="Dissen (Slang)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Dissen_(Slang)"><span style="COLOR: windowtext"><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">diss</font></span></a><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif"> King Selassie mi gun shot yuh bwoy“ (in etwa: „Ein Rastaman entschuldigt sich nicht bei einer Schwuchtel, denn wenn ihr </font><a title="Haile Selassie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Haile_Selassie"><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none"><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">King Selassie</font></span></a><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif"> durch den Dreck zieht, werde ich euch erschießen“).</font></p><br />
<p style="BACKGROUND: #f3f3ff"><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">In einer Pressekonferenz nach dem Summerjam Festival 2007 in Köln erklärte er: „Gründest du eine Familie, erweist du deiner Mutter Respekt. Gehst du zu anderen Männern, ziehst du ihr Ansehen in den Schmutz.“ Und weiter: „Ein Mann muss sich entscheiden, ob er ein Stück Dreck sein will oder ein stolzer Mann – so einfach ist das.“</font></p><br />
<p style="BACKGROUND: #f3f3ff"><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3">Im Rahmen der <em><a title="Murder music" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Murder_music"><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">Stop the Murder Music Kampagne</span></a></em> wurde versucht, Auftritte von Sizzla zu verhindern. Deshalb unterzeichnete Sizzla im April 2007 die Selbstverpflichtung des <em><a title="Reggae Compassionate Act" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Reggae_Compassionate_Act"><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; text-underline: none">Reggae Compassionate Act</span></a></em>, in dem er Nächstenliebe, Respekt gegenüber Andersdenkenden und Verständnis aller Menschen als Grundlage für seine Arbeit festlegt – zumindest pro forma. Denn danach hat er die Unterzeichnung immer wieder bestritten und die kritisierten Texte in sein Programm genommen, wobei er teilweise das Publikum die inkriminierten Textteile singen ließ. <span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US">In einem Interview der Sunday Mail </span></font></font></font><a title="Simbabwe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Simbabwe"><span style="COLOR: windowtext; TEXT-DECORATION: none; mso-ansi-language: EN-US; text-underline: none" lang="EN-US"><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Simbabwe</font></span></a><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3"><span style="mso-ansi-language: EN-US" lang="EN-US"> vom 28. Februar 2010 erklärte Sizzla: „<em>I did not sign any papers, it is just an agreement I have with certain promoters – it is their system. I cannot stop singing those songs because there is a message in those songs which people should hear.</em>“ </span>(in etwa: „Ich habe keine Dokumente unterzeichnet, es ist lediglich eine Vereinbarung mit bestimmten Organisatoren – es ist deren System. Ich kann nicht aufhören, diese Songs zu singen, da in ihnen eine Botschaft enthalten ist, die die Leute hören sollten.“ </font></font></font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Reine Taktik also, um hier nicht gegen Gesetze zu verstoßen, auftreten zu können, Geld zu machen und seine „Botschaft“ zu singen. Aber wer will die Botschaft wirklich hören? Ich nicht. Dieser Hassmusik sollte niemand eine Bühne bieten – auch nicht am Chiemsee.</font></p> 
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-07T11:58:21Z</published>
        <updated>2010-05-07T11:58:21Z</updated>
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        <title type="html">München ist bunt! Morgen buntes Kulturfest gegen braune Parolen</title>
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                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Der 8.Mai steht für das Ende des schrecklichen Weltkrieges 1945 und das Ende des nationalsozialistischen Terrors. An diesem Gedenktag an Krieg und Unterdrückung, der zu Frieden, Freiheit und Demokratie mahnt, marschieren sogenannte „Freie Nationalisten“ in diesem Jahr mit einem Demonstrationszug von Fürstenried nach Großhadern. Doch die MünchnerInnen wollen ihre Stadtviertel nicht zum Schauplatz brauner Propaganda missbrauchen lassen. Deshalb findet morgen ab 16 Uhr „München ist bunt!“, ein buntes Fest der Bezirksausschüsse und vieler engagierter BürgerInnen in Fürstenried West, Tischlerstr./Forst-Kasten-Allee statt (U3 Fürstenried-West, U6 Klinikum Großhadern, Bus 56 Bellinzonastr.) statt.</font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Rosa Liste, meine Stadtratsfraktion und ich persönlich unterstützen den Aufruf zu diesem Kultur-Fest gegen braune Parolen. Wir wünschen uns, dass möglichst viele persönlich teilnehmen können. Denn Protest gegen Neonazis funktioniert – wenn genug Menschen mitmachen!</font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font color="#000000" size="3" face="Arial">Infos unter </font><a href="http://www.muenchen-ist-bunt.de/"><font color="#800080" size="3" face="Arial">www.muenchen-ist-bunt.de</font></a></p> 
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        <author>
            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-06T12:20:29Z</published>
        <updated>2010-05-06T12:20:29Z</updated>
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        <title type="html">Lesbisches Leben in München: Mitmischen!</title>
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                <p><font size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">Mit dem Motto "Mitmischen!" geht es morgen los: auf Antrag von Lydia Dietrich und mir hat der Münchner Stadtrat beschlossen, "die Teilhabe- und Teilnahmnemöglichkeiten lesbischer Frauen in München zu verbessern", also für die Gleichstellung und Anerkennung lesbischer Frauen zu arbeiten. Für diesen Schwerpunkt entwickelt die Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen konkrete Maßnahmen. Der Startschuss ist praktisch morgen: die Koordinierungsstelle lädt Lesben, Schwule, Transgender und alle Interessierten um 19 Uhr ins Rathaus, in den Großen Sitzungssaal, um zu diskutieren: wie schaut lesbisches Leben in München eigentlich aus, wer gestaltet es und wie wollen wir es gestalten? Was bedeutet für uns Vielfalt und Gemeinschaft? Was heisst Teilhabe und Teilnahme am öffentlichen Leben für Lesben? Wie sichtbar sind wir? Diesen Fragen stellen sich -nach einem Kurzvortrag von Lising Pagenstecher- auf dem Podium die Stadträtinnen Lydia Dietrich und Irene Schmitt, von der Koordinierungsstelle Ulrike Mößbauer, DJane Eléni von ERMIS, Sylvie Engl von JuLes bei Diversity und Rita Braaz für LeTra. </font></p><br />
<p><font size="3" face="Arial">Carolina Brauckmann verspricht nicht nur eine gute Moderation, sondern mit ihren Songs und Satiren aus dem Programm "Sappho küsst Shane" auch Unterhaltung für die Feier. Denn gefeiert werden soll dieser Lesbenschwerpunkt selbstverständlich auch! Ich jedenfalls freu mich drauf...</font></p> 
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/221-Tabu-HIV-positiv-am-Arbeitsplatz.html" rel="alternate" title="Tabu: HIV-positiv am Arbeitsplatz" />
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            <name>Thomas Niederbühl</name>
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        <published>2010-05-05T08:44:32Z</published>
        <updated>2010-05-05T08:44:32Z</updated>
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        <title type="html">Tabu: HIV-positiv am Arbeitsplatz</title>
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                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE"><font color="#000000"><font size="3"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Gerade nach dem „Tag der Arbeit“ am 1.Mai sollte das Thema „HIV am Arbeitsplatz“ enttabuisiert werden. Die Deutsche Aids-Hilfe hat das zum Schwerpunktthema 2010 gemacht. Guter Grund, auch in München darüber nachzudenken. Denn eine/r von 1000 Beschäftigten ist HIV-positiv. Doch wer kennt eine/n positiven Kollegen/Kollegin?</font></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="mso-ansi-language: DE"></span><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><font color="#000000"><font size="3"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Auch wenn es die meisten HIV-Positiven dank der Therapien gegen HIV die Anforderungen ihres Berufes gut erfüllen,. ergeben sich aber häufig Probleme durch Diskriminierung – bis hin zur rechtswidrigen Kündigung. Viele HIV-positive Arbeitnehmer verschweigen ihre Infektion darum im Job. Es ist Zeit, dass die Situation von Menschen mit HIV in der Arbeitswelt sich grundlegend ändert. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></font></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font size="3"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><font color="#000000">Auf </font></span><span lang="EN-US"><a href="http://blog.aidshilfe.de/?p=2721"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><font color="#800080">http://blog.aidshilfe.de/?p=2721</font></span></a></span><font color="#000000"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="EN-US"> </span><span style="mso-ansi-language: DE">zeigt die Deutsche Aids-Hilfe in Interviews und Hintergrundberichten die Probleme, aber auch Lösungswege. Denn auch das gibt es: HIV-positive Arbeitnehmer, die mit tollen Chefs und solidarischen Kollegen ganz selbstverständlich zusammenarbeiten.</span></font></font></font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><font color="#000000"><font size="3"><font face="arial,helvetica,sans-serif">So berichten drei Menschen mit HIV vor der Kamera, wie sie in der Arbeitswelt zurecht kommen: ein Bankangestellter, ein Erzieher und ein IT-Spezialist. Oder Christian Kranich, Sozialpädagog bei der Münchner Aids-Hilfe, zieht aus 10 Interviews se</font></font></font></span><font size="3"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font color="#000000"><span style="mso-ansi-language: DE">in </span></font><span lang="EN-US"><a href="http://www.aidshilfe.de/media/de/Fazit-HIV-im-Arbeitsleben.pdf"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE">Fazit über positive Coming-outs</span></a></span><font color="#000000"><span style="mso-ansi-language: DE">, andere Bewältigungsstrategien und die Frage, wie ein selbstverständliches Leben mit HIV im Job möglich ist.</span><span style="COLOR: black; mso-bidi-font-family: Arial; mso-ansi-language: DE"><o:p></o:p></span></font></font></font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><o:p><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">&#160;</font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font size="3"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font color="#000000"><span style="mso-ansi-language: DE">Aktuell zum 1.Mai 2010 findet sich dort auch ein Beitrag des Deutschlandfunk: </span><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><span style="mso-spacerun: yes">&#160;</span></span></font><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'" lang="EN-US"><a href="http://www.aidshilfe.de/media/de/Podium%20HIV.mp3"><span style="mso-ansi-language: DE" lang="DE"><font color="#800080">Podium HIV.mp3</font></span></a></span><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><o:p></o:p></span></font></font></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><o:p><font color="#000000" size="3" face="arial,helvetica,sans-serif">&#160;</font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><font size="3"><font color="#000000"><font face="arial,helvetica,sans-serif">Vielleicht können wir alle dazu beitragen, dass Betriebe, in den HIV-Positive mit tollen Chefs und solidarischen KollegInnen ganz selbstverständlich zusammen arbeiten, zum Regelfall werden.</font></font></font></span><span style="FONT-FAMILY: 'Times New Roman','serif'; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE"><o:p><font color="#000000" size="3">&#160;</font></o:p></span></p> 
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/220-Lesbisches-und-schwules-Leben-in-der-Maxvorstadt.html" rel="alternate" title="Lesbisches und schwules Leben in der Maxvorstadt" />
        <author>
            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-05-05T08:40:32Z</published>
        <updated>2010-05-05T08:40:32Z</updated>
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        <title type="html">Lesbisches und schwules Leben in der Maxvorstadt</title>
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                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">Die Vorstellung schwul-lesbischer Stadtgeografie reduziert sich ja meist auf die Isarvorstadt und das Glockenbachviertel. Aber lesbisches und schwules Leben findet selbstverständlich auch in anderen Stadtvierteln statt. Deshalb geht das Forum Homosexualität jetzt in die Maxvorstadt. <?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">Ab morgen zeigt das Forum in der U-Bahn-Galerie Universität (Ausgang Nord) „unsere“ Geschichte“ in der Maxvorstadt, <span style="COLOR: black">vom Fotoatelier Elvira bis zur Buchhandlung Lillemor´s als einem kulturellen Treffpunkt lesbischen Lebens.<o:p></o:p></span></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 12pt">Wenn ich an die Maxvorstadt denke, dann fällt mir zuerst das „Schwabingerbräu“ ein, das es seit</span><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt"> 1990 nicht mehr gibt: beim Umbau vom Hertie-Hochhaus in das Karstadt-Gebäude wurde das Hochhaus "verkürzt" und die oberen Etagen mit dem "Schwabingerbräu" geschleift.<o:p></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">Denn im „Schwabingerbräu“ fand die große schwul-lesbische Abschlussfeier zu „Viorosa II“, den schwul-lesbischen Kulturwochen im Sommer 1989, statt, was gleichzeitig der CSD-Abschluss war. Das war für mich die wirklich erste (!) große gemeinsame (!) schwul-lesbische Bewegungs-Party. Für mich auch emotional der Beweis, wir können als Lesben und Schwule nicht nur zusammen was bewegen, sondern auch zusammen feiern. Schwul-lesbische Zusammenarbeit war zum ersten Mal auch erlebbar! Nachdem in der Viorosa-Woche die Idee einer Wählerinitiative Rosa Liste entstand, war mir klar: die Zeit ist reif für eine schwul-lesbische Liste. So wurde Rosa Liste dann auch der erste gemeinsame Verein!</span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">Deshalb freue ich mich, dass das Forum mit seiner Ausstellung auch daran erinnert.</span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">Morgen, Donnerstag 6.5., wird die Ausstellung um 19 Uhr (U-Bahnstation Universität, Nordausgang) eröffnet und ist dann ca. 6 Wochen dort zu sehen.</span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoPlainText"><span style="FONT-FAMILY: 'Arial','sans-serif'; FONT-SIZE: 12pt">Eine gute Gelegenheit, mal über den Tellerrand des Glockenbachviertels zu schauen...</span></p> 
            </div>
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/219-Soziales-Theaterprojekt-in-der-Ludwigsvorstadt.html" rel="alternate" title="Soziales Theaterprojekt in der Ludwigsvorstadt" />
        <author>
            <name>Franz Schiermeier</name>
                    </author>
    
        <published>2010-04-26T15:30:54Z</published>
        <updated>2010-04-26T15:30:54Z</updated>
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        <title type="html">Soziales Theaterprojekt in der Ludwigsvorstadt</title>
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                <p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Munich Central</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Unter diesem Titel haben die Münchner Kammerspiele ein stadtteilbezogenes Theaterprojekt gestartet, das in der Ludwigsvorstadt beginnt und dem weitere Stadtviertel folgen sollen.</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Die Initiatoren um Malte Jelden haben das Projekt in der letzten Sitzung des Bezirksausschusses 2 vorgestellt und hoffen auf Mitarbeit. Seit kurzem ist ein Kommunikations- und Forschungsbüro im Erdgeschoß der Goethestraße 30 eingerichtet, in dem Informationen aus dem Viertel, Geschichten um verschwundene Orte und Geschehnisse und neue Ideen der Anwohner zur weiteren Zukunft der Ludwigsvorstadt gesammelt und diskutiert werden. Aufgerufen sind alle Bürger im Viertel. </p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; min-height: 12px; "><br /></p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Ziel ist ein Stadtviertel-Atlas mit den erarbeiteten Ergebnissen, auf einer raumfüllenden Stadtkarte können jetzt schon die Beiträge aufgenommen und lokalisiert werden. Das Projekt soll die bewegte Geschichte des Viertels mit der heterogenen Einwohnerstruktur und dem durchaus vorbildlichen Zusammenleben thematisieren aber auch drohende Entwicklungen wie den drohenden Komplettausbau der Ludwigsvorstadt mit Hotelburgen.</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; min-height: 12px; "><br /></p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Auch zur schwulen Geschichte der Ludwigsvorstadt und des Gebiets um den Hauptbahnhof erhoffen wir uns von der Rosa Liste Beiträge.</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Also nichts wie hin.</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; min-height: 12px; "><br /></p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Öffnungszeiten des Kontaktbüros: Montag bis Freitag, 13.00 bis 16.00 Uhr.</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Vom 4. bis 26. Juni sind außerdem 12 Stadtspaziergänge zu verschiedenen Themen und weitere kulturelle Aktivitäten geplant .</p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; min-height: 12px; "><br /></p> <br />
<p style="margin-top: 0px; margin-right: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 0px; font: normal normal normal 12px/normal Univers; ">Franz Schiermeier</p> 
            </div>
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    </entry>
    <entry>
        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/218-Erstmals-zwei-Frauen-an-der-Spitze-der-Rosa-Liste.html" rel="alternate" title="Erstmals zwei Frauen an der Spitze der Rosa Liste" />
        <author>
            <name></name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-19T09:21:29Z</published>
        <updated>2010-03-19T09:39:50Z</updated>
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        <title type="html">Erstmals zwei Frauen an der Spitze der Rosa Liste</title>
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	<!--<br />
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	--><br />
	</style> <br />
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Erstmals stehen mehr Frauen als Männer an der Spitze der Rosa Liste.  Auf der Mitgliederversammlung der Rosa Liste, Münchens schwul-lesbischer WählerInnen-Initiative, wurden gestern mit Rita Braaz, Michaela Satzger und Andreas Hastreiter zwei Frauen und ein Mann in den Vorstand gewählt.</font></font></p> <br />
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Rita Braaz, die ohne Gegenstimme erneut gewählt wurde, bedankte sich für das großartige Vertrauen in ihre Arbeit. Die politische Frontfrau war Spitzenkandidatin bei der letztenStadtratswahl und ist bereits<br />
seit 2008 im Vorstand aktiv.</font></font></p> <br />
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Neu im Vorstand ist Michaela Satzger (31 J.). Die Fachkrankenschwester arbeitet in der betreuten Krankenwohnung der Münchner Aids-Hilfe und war früher im Augsburger Frauenzentrum eherenamtlich aktiv. Nun engagiert sie sich in der Rosa Liste, um deren wichtige Arbeit persönlich zu unterstützen.</font></font></p> <br />
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Die Vorstandsriege komplettiert Andreas Hastreiter (52 J.). Als Urgestein der Rosa Liste kandidierte er bereits 1990 bei der ersten Stadtratswahl der Rosa Liste. Erfahrungen in der Vorstandsarbeit sammelte er über sechs Jahre bei der Münchner Aids-Hilfe.</font></font></p> <br />
<p style="margin-bottom: 0cm;"><font face="Arial, sans-serif"><font size="2" style="font-size: 11pt;">Rita Braaz dankte den beiden ausgeschiedenen Vorständen Wolfgang Tröscher und Andreas Grimme, die sich jeweils aus persönlichen Gründen nicht mehr aufstellen ließen. „Der neue Vorstand wird mit doppelter Frauenpower weiter am Profil der Rosa Liste arbeiten. Im Jahr 21 der Rosa Liste möchten wir Frauen noch gezielter einbinden als bisher“, fasst Rita Braaz zusammen.</font></font></p> <br />
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p> 
            </div>
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/217-Muenchner-Polizeiformulare-auf-Lebenspartnerschaft-eingestellt.html" rel="alternate" title="Münchner Polizeiformulare auf &quot;Lebenspartnerschaft&quot; eingestellt" />
        <author>
            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-19T08:19:42Z</published>
        <updated>2010-03-19T08:41:43Z</updated>
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        <title type="html">Münchner Polizeiformulare auf &quot;Lebenspartnerschaft&quot; eingestellt</title>
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                <p><font size="3" face="Arial">Ein&#160;Münchner hatte mir berichtet, dass es bei der Aufnahme seiner Personaldaten für eine Anzeige in&#160;einer Münchner Polizeiinspektion nicht möglich war,&#160;seinen Familienstand „Lebenspartnerschaft“ in das Formular aufzunehmen, und der Beamte stattdessen "Ehe ungeklärt" ankreuzte. Ich hatte desahlb im Januar das Polizeipräsidium um Aufklärung gebeten - und diese jetzt auch mit Schreiben vom 3.3.2010 erhalten:</font></p><br />
<p><font color="#000000" size="3" face="Arial">"Da der beschriebene Fall nur sehr allgemein gehalten ist, ist es uns leider nicht möglich eine konkrete Überprüfung vorzunehmen. Generell gilt beim PP München Folgendes: </font></p><br />
<p><font color="#000000" size="3" face="Arial">Wie bereits mit Schreiben an die Landeshauptstadt München vom 13.11. 2007 anlässlich einer Anfrage der Koordinierungsstelle für gleichgeschlechltiche Lebensweisen mitgeteilt wurde, stehen auf allen relevanten Formblättern des Polizeipräsidiums München sowie in der EDV-gestützten Formularerstellung und -befüllung folgende Auswahlfelder zur Konkretisierung des Familienstandes zur Verfügung: Ledig/ Verheiratet /Getrennt lebend /Geschieden /Verwitwet/ Unbekannt/ Lebenspartnerschaft führend/ Lebenspartnerschaft aufgehoben/ Lebenspartnerschaft verstorben bzw. Lebenspartnerschaft aufgelöst</font></p><br />
<p><font color="#000000" size="3" face="Arial">Unter den Formblättern, welche beim Polizeipräsidium München verwendet werden, findet sich der Terminus "Ehe ungeklärt" lediglich auf dem Formblatt "Sterbefallanzeige" (IBP 009). Dieses wird in der Regel nicht im Publikumsverkehr, d.h. bei der Anzeigenaufnahme in der Wache einer Poizeiinspektion, verwendet. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, auf der Sterbefallanzeige die Option "Lebenspartnerschaft" zu wählen.</font></p><br />
<p><font color="#000000" size="3" face="Arial">Bei der Aktualisierung von Formblättern werden standardisiert alle Dienststellen von der Aktualisierung unterrichtet. Dabei wird auf die konsequente Beanchtung von Neuerungen hingewiesen."</font></p><br />
<p><font color="#000000" size="3" face="Arial">Das ist ja eine erfreuliche, ausführliche Information des Präsidium. War vielleicht doch nur ein Einzelfall. Solltet Ihr andere Erfahrungen machen, sagt es mir einfach.</font></p> 
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/216-20-Jahre-Rot-Gruen-herzlichen-Glueckwunsch!.html" rel="alternate" title="20 Jahre Rot-Grün: herzlichen Glückwunsch!" />
        <author>
            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-18T14:23:35Z</published>
        <updated>2010-03-18T14:30:24Z</updated>
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        <title type="html">20 Jahre Rot-Grün: herzlichen Glückwunsch!</title>
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                <p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Heute vor 20 Jahren wurde in München gewählt: der Beginn der rot-grünen Regierungskoalition. Deshalb hat Rot-Grün gestern Abend ins Alte Rathaus zur "Pozellan-Hochzeit" geladen, um diese 20 Jahre Rot-Grün zu feiern. Als Dritter im Bunde, der jetzt auch schon 14 Jahre mit im Regierungsbündnis ist, konnte ich folgende Glückwünsche überbringen:</font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">"Liebes rot-grüne Brautpaar,<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">zu Eurer heutigen Porzellan-Hochzeit möchte ich Euch im Namen von Rosa Liste ganz herzlich gratulieren: denn in den 20 Jahren Eurer Ehe ist etwas so Edles und Wertvolles wie Porzellan entstanden: teures weißes Porzellan mit Goldrand, das gleichzeitig an seine Zerbrechlichkeit erinnert.....<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Das ist für 20 Jahre Rotgrün dann doch nicht angemessen.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Ich hab immer noch nicht begriffen, warum Ihr zu 20 Jahre Rotgrün zur Porzellan-Hochzeit eingeladen habt. Ich vermute dahinter eine heterosexuelle Ironie, die sich mir noch nicht erschlossen hat. <o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Ich kann ja verstehen, dass man hier im Rathaus manchmal das Gefühl hat, mit der Politik verheiratet zu sein. Aber ich möchte, bei aller Liebe, weder die Grünen noch die SPD, sondern nur meinen Mann heiraten - den besten aller möglichen Männer für mich.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Aber das geht ja immer noch nicht. Die Ehe steht uns Lesben und Schwulen immer noch nicht offen. Das haben wir noch nicht erreicht.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Ansonsten sind wir mit unserem Rot-Grün-Rosa Bündnis für München schon ganz schön weit gekommen: fast in Turbo-Geschwindigkeit! Und bei diesem Bündnis für München bin ich wirklich gern dabei – weil ich es für die beste aller möglichen Farbkombinationen für München halte.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Als ich 1996 zu Eurer Rot-Grünen Zweisamkeit dazu kam, war das ja nicht nur, um Euch mit meiner Stimme die Mehrheit zu sichern – was zugegebenermaßen keine schlechte Startposition war. Es ging ja nicht um Arithmetik, sondern um Politik.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Und da hat Rot-Grün-Rosa einfach die größte Schnittmenge: Ihr seid angetreten, um München ökologischer, sozialer, gerechter, nachhaltiger, großstädtischer und lebenswerter zu machen. Und dazu gehörte auch die Emanzipation und Gleichstellung der Frauen genauso wie die der Lesben, Schwulen und Transgender. Da haben wir uns schnell gefunden.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Und wir haben uns nicht den Verhältnissen angepasst, sondern tatsächlich die Stadtgesellschaft verändert.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Das macht gerade die rosa Perspektive deutlich, nicht als eingeschränkte, sondern als exemplarische Wahrnehmung: <o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Lesben, Schwule und Transgender sind sichtbar wie nie; der CSD wird vom OB mit angeführt; wir fördern eine Vielfalt von Projekten und Initiativen in der Community der Lesben, Schwulen und Transgender, zuletzt mit der Regenbogenstiftung. Wir haben mit der Koordinierungsstelle die schwul-lesbische Gleichstellungspolitik fest in der Verwaltung verankert.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Rot-grün-rosa hat München zu einer lesben- und schwulenfreundlichen Großstadt gemacht. <o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Das konnten wir nur erreichen, weil wir zu wirklichen Bündnispartnern geworden sind.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Wie in jeder Partnerschaft gehört dazu eine gute Balance von Autonomie und Nähe, von Individualität und Gemeinsamkeit, von Kompromissfähigkeit, den anderen seine Interessen einbringen zu lassen und auch Erfolge zu gönnen. Klappt zwar nicht immer – wie in jeder Beziehung. Und trotz aller partnerschaftlichen Beziehungspflege gibt’s manchmal auch patriarchale Reflexe. Aer auch das kommt in den besten Familien vor.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Vielleicht sind wir, - die alten und neuen Stadtratskollegen der letzten Jahre-, doch so was wie eine Patchworkfamilie geworden.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Ich möchte jedenfalls allen Stadträtinnen und Stadträten der SPD und der Grünen, meinen Fraktionskollen und den MitarbeiterInnen, <span style="mso-spacerun: yes">&#160;</span>danken, dass wir diese Erfolgsgeschichte gemeinsam gemeistert haben.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Den Wählerinnen und Wählern hat‘s auch immer wieder gefallen.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Das ist doch eine gute Grundlage, dieses Bündnis für München heute zu feiern und fortzusetzen.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Rosa Liste ist gern mit dabei.<o:p></o:p></font></font></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><o:p><font color="#000000" face="Arial"></font></o:p></span></p><br />
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="FONT-SIZE: 12pt"><font color="#000000"><font face="Arial">Herzlichen Glückwunsch!"<o:p></o:p></font></font></span></p> 
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        <link href="http://www.blog.rosaliste.de/index.php?/archives/215-Holzapfels-Hartnaeckigkeit-hat-sich-gelohnt-CSD-Papamobil-faehrt-unter-Meinungsfreiheit.html" rel="alternate" title="Holzapfels Hartnäckigkeit hat sich gelohnt: CSD-Papamobil fährt unter Meinungsfreiheit" />
        <author>
            <name>Thomas Niederbühl</name>
                    </author>
    
        <published>2010-03-10T08:41:01Z</published>
        <updated>2010-03-10T08:41:01Z</updated>
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                <p style="LINE-HEIGHT: normal; MARGIN: 0cm 0cm 0pt; mso-margin-top-alt: auto; mso-margin-bottom-alt: auto" class="MsoNormal"><span style="FONT-FAMILY: 'Trebuchet MS','sans-serif'; COLOR: black; FONT-SIZE: 10pt"><font face="arial,helvetica,sans-serif"><font size="3">Jetzt hat die Hartnäckigkeit von Dietmar Holzapfel in letzter Instanz doch noch Recht bekommen: die Polizei hätte Puppe und satirische Fotomontage des Papstes beim CSD 2006 nicht vom „Papamobil“ der „Deutschen Eiche“ entfernen dürfen. Das Verwaltungsgericht München gab noch der Polizei recht, die darin eine persönliche Beleidigung des Papstes sah, und wollte ursprünglich sogar keine Berufung zulassen. Doch die hat sich jetzt gelohnt: Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof stellte fest, dass es um eine inhaltliche Auseinandersetzung mit der Einstellung der katholischen Kirche zu Homosexualität ging; alles im Rahmen der öffentlichen Meinungsbildung. Es ging also um die Sache, nicht um die Person. Schließlich machten die Kirchenzitat am Wagen deutlich, welche abwerteten und diskriminierenden Kirchenaussagen wir Lesben und Schwulen auch ertragen müssen! Da darf man also auch mit satirischer Kritik darauf hinweisen. Nur Schade, dass dieses Recht gegen Polizei (und Kirche?) so schwer zu erkämpfen war.<?xml:namespace prefix = o ns = "urn:schemas-microsoft-com:office:office" /><o:p></o:p></font></font></span></p> 
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